Projekt Sportplätze La Nars

La Nars soll noch attraktiverer werden. Ein Ort der Bewegung, Begegnung und Erholung. Für Einheimische und Gäste. Gross und Klein.

Das Projekt Sportplätze La Nars umfasst den Bau eines neuen Betriebs- und Gastronomiegebäudes, drei neue Tennisplätze, ein hockey-taugliches Kunsteisfeld sowie eine Lagergebäude. Das Investitionsvolumen beträgt 4.5 Mio. CHF.

Der Verpflichtungskredit von CHF 4.5 Mio. für das Projekt «Sportplätze La Nars» wurde am 13. März 2022 von der Stimmbevölkerung mit über 75 % JA-Stimmen angenommen. Der Gemeindevorstand und alle Projektinvolvierten bedanken sich für das entgegengebrachte Vertrauen.

Wir. Alle. Gemeinsam.

Bedürfnis

Ersetzt werden durch das Projekt die Tennisplätze und das Eisfeld, welche beim Bau der Gondelbahn Savognin-Tigignas weggefallen sind sowie die in die Jahre gekommenen Tennisplätze von La Nars.

Breit abgestützt

Das vorliegende Projekt wurde in enger Zusammenarbeit mit dem Tourismus, der Schneesportschule und den lokalen Sportclubs entwickelt. Entsprechend deckt es die Bedürfnisse von individuellen Nutzern und lokalen Sportclubs, von Einheimischen und Gästen gleichermassen und garantiert eine möglichst effiziente Auslastung.

Attraktivitätssteigerung

Die Multifunktionalität und die Mehrfachnutzung der Anlage garantieren eine gute Auslastung. Dank des neuen, attraktiven Restaurants eröffnen sich spannende Möglichkeiten zur Erweiterung des Gastronomieangebotes. Dank der Qualitätssteigerung des Gesamtangebotes gewinnt Gemeinde Surses als Wohnort und die Region als Tourismusdestination an Attraktivität. 

Kosten

Investitionskosten

Die Investitionskosten für das Gesamtprojekt betragen CHF 4.5 Mio. Diese setzen sich wie folgt zusammen:

  • Neues Gastronomie- und Betriebsgebäude: CHF1'850'000
  • Sportplätze (Eisfeld und Tennis): CHF1'950'000
  • Lagerraum: CHF 300'000
  • Umgebung & Mobiliar: CHF 200'000
  • Reserve: CHF 200’000

Jährliche Kosten

Die Investitionskosen von CHF 4.5 Mio. werden jährlich mit einem Betrag von rund CHF 220'000 abgeschrieben. Dazu kommt ein Betriebsdefizit in der Höhe von geschätzten CHF 80'000.

Mehrwert zu heute

Die Kosten für das bisherige Eisfeld (Miete und Betrieb) betragen jährlich CHF 200'000. Im Vergleich zu heute erhöhen sich somit die jährlichen Kosten um rund CHF 100'000.

Die Qualitätssteigerung des Gesamtangebots ist im Vergleich zu heute immens und eröffnet ganz neue Möglichkeiten in der Angebotsgestaltung. Dazu gehören:

  • attraktives, multifunktionales Restaurant
  • modernes Betriebsgebäude
  • grosses Eisfeld, auf dem Hockey-, Curling- und Eisstockspiele ausgetragen werden können
  • 3 Tennisplätze neuester Generation
  • Lagerräumlichkeiten vor Ort

Betrieb

Der Betrieb der Sportanlage obliegt der Gemeinde. Vorgesehen ist, dass dieser im Sommer dem Tennisclub übertragen wird. Im Winter kümmert sich voraussichtlich der Werkbetrieb um die Sportstätte.

Für den Betrieb des Restaurants wird ein innovativer und begeisterter Pächter gesucht, der mit seinen kreativen Ideen und seinem Herzblut einen attraktiven Ganzjahresbetreib sicherstellt.

Ausschreibung zur Pacht

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